NewsShake it like a kukki Cocktail – Dinge, die man schüttelt

5. Juni 2018by Andy Romanowski
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Vor Gebrauch schütteln!

Habt ihr euch schon mal gefragt, wieso man so viele Dinge schütteln muss, bevor man sie verzehrt, genießt oder einfach bestaunen kann?

Bei einigen liegt die Antwort auf der Hand. Säfte beispielsweise – das Fruchtfleisch setzt sich durch die stehende Lagerung am Boden der Flasche ab. Natürlich möchte man dieses aber nicht erst genießen, wenn sich das Getränk gen Ende neigt. Gleichmäßig soll es unseren Gaumen freudig umspielen. Mit jedem Glas. Deswegen – shake it!

Shake it like …

Da kommen wir auch direkt zu unserem zweiten Ding, das man schüttelt, bevor man es bewundern kann. Wir verzehren es nicht, wir betrachten es nur. Es konserviert die schönsten Momente – gerade erobern die Sofortbildaufnahmen unsere Nostalgieherzen im Sturm zurück. Das Polaroid Foto!

Warum haben unsere Eltern und Großeltern wild herum gewedelt, um ein Ergebnis hervor zu zaubern? Fast wie ein bisschen Magie. Zog man ein Polaroid Bild aus der Kamera und löste die Folie ab, schüttelte man es, um das selbst entwickelnde Bild schneller zu trocknen. Auch heute schütteln viele die Nachfolger dieser Ära noch fleißig. Das ist aber nicht mehr notwendig und sogar kontraproduktiv. Hektisches Schütteln kann das Bild beschädigen. Zu keinem Zeitpunkt der Bildentwicklung ist Sauerstoff notwendig. Die Chemikalien könnten sich, durch das exzessive Schütteln sogar frühzeitig trennen und Blasen entstehen. Am ehesten sollte man das Foto flach auf eine Oberfläche, wie einen Tisch legen. Den Rest erledigt es von ganz alleine. 😉 Kleiner Pro-Tipp: Im Winter, bei niedrigen Temperaturen ist es zu empfehlen, das Bild an eine warme Körperstelle/Tasche zupacken, wenn es aus der Kamera kommt. Ansonsten bekommt es einen leichten Blaustich und wirkt blass.

Paranuss-Effekt – kennst’ nicht?

Manchmal trennt sich durch Schütteln und Rütteln die Spreu vom Weizen. Na ja, nicht ganz. Der Paranuss-Effekt beschreibt folgendes Szenario: Ihr habt eine Tüte Müsli. Rüttelt ihr an dieser fallen die kleinsten Zutaten nach unten, da durch die Bewegung kurzzeitig Hohlräume entstehen. Die größeren Bestandteile bleiben im oberen Teil. In den USA sind oft Paranüsse die größten Stücke im Müsli, deswegen nennt man es Paranuss-Effekt. Wollt ihr also euren Liebling daheim ärgern und ihm das Leckerste aus dem Müsli weg naschen – shake it! 😉

Last but not least – gerührt oder geschüttelt?

Zugegeben, es ist ziemlich eindrucksvoll, wie ein gelernter Bartender fast schon einen innigen Tanz mit seinem Shaker aufführt, während er einen Cocktail schüttelt. Aber hier gibt es klare Grundregeln, um die ewige Frage “gerührt oder geschüttelt” zu beantworten. Trübe Zutaten wie Säfte oder Sahne werden mit wenig Eis im Shaker geschüttelt. Cocktails die auf klaren Zutaten basieren, rührt man mit einem langstieligen Barlöffel im Rührglas. Ziemlich easy.

Da auch unsere kukki-Cocktails auf trüben Säften basieren, empfehlen wir sie vor Verzehr zu schütteln. Doch bei uns ist nicht nur der Saft schuld am Schüttel-Vergnügen. Nach dem Antauen der kukkis ist es ratsam, gut durchzuschütteln bevor man den Kronkorken löst, damit sich alle Grundzutaten wieder gut vermengen und die Eiswürfel verteilt werden.

Shake it like a kukki-Cocktail! Shake, shake, shake it!

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